Bruno Obermann über seine Ausstellung „Nirgendland“ bei D/B

„Wahre Kunst ist immer auch politisch“

Kunst muss sich streng distanzieren von der puren Dekoration. Das heißt jedoch nicht, dass Kunst nicht auch optisch ansprechend sein und sogar die Sinne erfreuen darf. Doch heutzutage wird Dekoration viel zu oft mit Kunst verwechselt. "Kunst ist nur als Kunst Kunst, alles Andere ist alles Andere" sagte der bekannte Künstler Ad Reinhardt. Die aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen haben natürlich Einfluss auf die Kunst. Wahre Kunst ist immer auch politisch. In meiner neuen Serie "Nirgendland" setze ich mich mit der schleichenden Entmenschlichung unserer politischen und wirtschaftlichen

 

Gesellschaft auseinander, wobei ich da nie zu eindeutig werde. Thematik und Umsetzung werden bei mir im Sinne der künstlerischen Umsetzung sehr stark abstrahiert und damit vieldeutiger. Die Kunst darf sich auch nicht vollkommen vor den politischen Karren spannen lassen.


Smartphone mit digitalen Sprachassistenten für die SEO Optimierung
SEO: Warum die Zeit der Keywords vorbei ist

Vom Suchen und Finden

Marken müssen sich darauf einstellen, dass sich das Suchverhalten der User in den kommenden Jahren extrem verändern wird.

Warum?
Aus Bequemlichkeit!Längst übernehmen digitale Sprachassistenten die Recherche für uns. Beantworten unsere Fragen, erfüllen unsere Wünsche. Eine von fünf Suchanfragen erfolgt heute über digitale Sprachassistenten. Und das hat einen erheblichen Einfluss auf die Markenkommunikation allgemein und Content Marketing im Speziellen.


So sollten Inhalte zukünftig derart gestaltet werden, dass sie bei Siri, Alexa oder dem Google Assistent auch wahrgenommen werden. Einzelne Keywords verlieren bei der Suche logischerweise immer mehr an Bedeutung. In der Voice Search zählen wieder ganze Sätze, gute Texte!
Da der gesprochene Text nicht nur Auswirkungen auf das Suchverhalten der User, sondern auch auf die Suchmaschinenoptimierung (SEO) hat, rückt also die Content Qualität noch stärker ins Zentrum. Neben relevanten Inhalten mit gutem Copywriting geht es zudem um die Vorlesbarkeit eines Textes.
Hier helfen Fähigkeiten aus dem klassischen Journalismus weiter: Wir nutzen die PR-Kommunikation, unsere Erfahrungen aus Hörfunk und Podcast dafür, dass Ihre Inhalte auch in Zukunft gesucht und gefunden werden. 


 
Bruno Obermann im Interview

Von Harmonie und Dissonanz

Woher ziehen Sie Ihre Kreativität und was sind Ihre Inspirationsquellen?
Die Kreativität ist meines Erachtens nach schon bei Geburt in uns angelegt (sozusagen einprogrammiert). Ich muss nur von Anfang an regelmäßig die richtigen Knöpfe drücken, dann entwickelt sich ein Automatismus, der den Kreativitätsspiegel lebendig hält. Von nichts kommt nichts – es gilt also, lebendig durchs Leben zu gehen, nach links und rechts zu schauen und den Kontakt zur Natur aufrecht zu halten.

Harmonie oder Dissonanz – was bezeichnet Ihre Kunst eher und warum?
Die stimmige Mischung von Harmonie und Dissonanz ist wichtig für meine Kunst. Wenn ein Bild zu harmonisch geworden ist, wirke ich dem durch das Einarbeiten von Reibungspunkten entgegen. Dies können farbliche oder kompositorische Brüche, aber auch Beschädigungen, wie Brandlöcher, eingeklebte Fotos oder Fußabdrücke sein. Pure Harmonie ist auf die Dauer langweilig und nutzt sich sehr schnell ab. Die Schönheit gewinnt durch die Prise Dissonanz.

Und sind Sie persönlich ein harmoniebedürftiger Mensch oder brauchen Sie Reibung und lebhaften Diskurs?
Ich bin sehr harmoniebedürftig, kann mich aber auch leidenschaftlich streiten – bei Dingen, die mir wichtig sind, wie zum Beispiel Gerechtigkeit oder meine persönliche Freiheit.

 

Stichwort Digitalisierung – muss Kunst heute interaktiv sein? 
Da Kunst immer nur in ihrer Zeit gesehen und verankert sein kann, muss sie zwangsläufig digitale und interaktive Aspekte zulassen und natürlich auch hinterfragen. Ich bin allerdings kein besonders technikaffiner Mensch und deshalb nach wie vor (seit über 40 Jahren) „nur“ Maler. Ich glaube auch, dass die interaktive und digitale Kunst teilweise zu stark in den Vordergrund gestellt wird, was sich vielleicht im Laufe der Zeit wieder etwas normalisiert.

In einer Welt der künstlichen Intelligenz bleiben kritisches Denken und kreativer Ausdruck Domäne des Menschen. Wie kann die Kunst unser kritisches Denken schulen bzw. kreativer Ausdruck dazu beitragen? 
Indem die Kunst Fragen stellt und nicht beantwortet. Indem die Kunst unberechenbar bleibt und gleichzeitig anspruchslos und fordernd. Indem die Kunst frei bleibt und alle Facetten kreativen kritischen Gestaltens zulässt. Indem die Kunst Grenzen sprengt, alle Maßstäbe wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Normen in Frage stellt und gleichzeitig tief in humanistischem Denken verwurzelt bleibt.

Analog oder digital? Am Frühstückstisch..
... swipe ich über das Smartphone 

... blättere in der Zeitung

Ich blättere auf jeden Fall in der Zeitung und lasse mir dabei viel Zeit. Ich besitze kein Smartphone sondern telefoniere noch immer mit einem 8 Jahre alten Nokia-Handy (lacht).

 

 

Social Purpose

Warum Unternehmen Haltung bewahren müssen

So bedeutsam die beiden Themen auch sind: Das Marketing der Zukunft muss mehr sein als Technologie und datengetriebene Strategie. Es muss den individuellen Menschen in den Mittelpunkt stellen. Und der versteht sich immer weniger als Teil einer Masse oder gar als Datenlieferant, sondern erwartet relevanten Content, personalisierte Services und Authentizität. Umso wichtiger ist es also für Marken, ihre Zielgruppen dort abzuholen, wo sie empfindsam sind. Wie das geht? Mit einer klaren Message!

Ob Unternehmenskultur, gesellschaftliche Haltung, digitale Transformation oder Nachhaltigkeits-bewusstsein – ein Instrument der Zielgruppen-


ansprache kann die zielgerichtete Kommunikation über einen „Social Purpose“ sein. Durch das Verknüpfen der Produkte und Dienstleistungen mit einer klar definierten Haltung, einem Lebensstil, werden Marken für ihre Zielgruppen relevant und grenzen sich gleichzeitig von Wettbewerbern ab. 

Für was steht unsere Marke? Wie definieren wir ihren authentischen Kerngedanken? Welche Ziele wollen wir abseits der Umsatzsteigerung erreichen? Was ist unsere Strategie, um unsere Haltung auch klar zu kommunizieren? Auf diese Fragen müssen Marketer nicht nur glaubhafte Antworten finden, sondern ihre Konzepte auch zielgerichtet umsetzen. Wir unterstützen sie dabei! Mit intelligenter, zielgerichteter PR-Kommunikation – von Konzept und Strategie bis zur nachhaltigen Umsetzung.


Ausstellung bei D/B

Kunst im Unternehmen – warum eigentlich?

Ab dem 25.07.2019 stellt der Künstler Bruno Obermann seine neue Serie „Nirgendland“ in den Agenturräumen von DÜLBERG/BRENDEL aus. „Wie kommt es zu dieser Kooperation?“ wird sich der eine oder andere fragen. Dabei liegt der Gedanke, Kunst in Unternehmen auszustellen gar nicht so fern! Ein Gespräch mit dem Künstler selbst.

In vielen Unternehmen wird Raum für Kunst geschaffen – warum ist das ein spannendes Umfeld und inwiefern wirkt Kunst auf Unternehmensidentität und Mitarbeiter? 
Viele Unternehmer haben heute erkannt, dass der Mensch mehr ist, als ein bloßer Produktionsfaktor – sei es aus Menschlichkeit oder auch nur um die Leistungsfähigkeit des Mitarbeiters weiter zu steigern. Kunst bedeutet Kreativität und das damit verbundene Hinterfragen von eingefahrenen Wegen und Denkweisen fördert Kompetenz und Schöpfungskraft. Neues kommt schneller und Altes wird schneller über Bord geworfen. Der Mitarbeiter von heute sollte also mehr sein als ein Befehlsempfänger.

 

Warum ist das „Kunst-Mieten“ oder „Kunst-Sponsoring“ für Unternehmen so wertvoll?
Weil es identitätsstiftend sein kann und für viele Unternehmen ein erster Schritt ist, sich mit Kunst und deren Auswirkung auf das Unternehmensumfeld auseinander zu setzen.

Inwiefern kann Kunst denn identitätsstiftend sein?
Wenn ich mich mit Kunst auseinandersetze muss ich Stellung beziehen. Bei moderner und engagierter Kunst gibt es kein sowohl als auch. Dem Betrachter ist es schier unmöglich, dem Kunstwerk neutral oder gleichgültig gegenüber zu stehen. Somit wird in der Auseinandersetzung mit Kunst die eigene Position kritisch hinterfragt. Kunst polarisiert. Und das ist auch gut so.

"Ist das Kunst oder kann das weg?“ – Können wir das Kunstverstehen lernen und wenn ja wie?
Kunstverstehen können wir nur lernen, indem wir uns mit der Kunst auseinandersetzen. Indem wir Ausstellungen besuchen und mit Künstlern über ihre Arbeit sprechen. Um Kunst zu verstehen müssen wir bereit sein, uns andere Denkweisen anzuhören, andere Menschen und Lebensweisen zu akzeptieren und zu tolerieren. 


Darauf freuen wir uns:

Obermann-Ausstellung
bei D/B

Vor 20 Jahren stellte Bruno Obermann seine Bilder erstmals bei Dülberg & Brendel aus. Im Sommer gibt es nun eine Neuauflage der erfolgreichen Ausstellung mit dem Künstler aus dem Siegerland.


Soziales Engagement

Von Mensch zu Mensch

Wir unterstützen traditionell soziales Engagement - und zwar mit regionalem Bezug. Es sind Projekte, die uns am Herzen liegen. Aktuell: den Verein duesseldorf–aktiv.net e. V. und die KinderschutzAmbulanz des Evangelisches Krankenhauses, Düsseldorf.

 

Duesseldorf-aktiv.net: Der Verein ist das Forum für bürgerschaftliches Engagement und Freiwilligenarbeit in Düsseldorf.

KinderschutzAmbulanz: Wenn Kinder Gewalt, Miss­handlung, Miss­brauch, Vernach­lässigung, Druck und Mobbing erleben, brauchen sie und ihre Familien Hilfe.


Markenführung

Auf Kompetenzen konzentrieren

„Schuster, bleib bei deinen Leisten": Wollen Unternehmen von Verbrauchern oder Geschäftspartnern wahrgenommen werden und sich im Wettbewerb durchsetzen, müssen sie authentisch sein, sich auf ihre Stärken konzentrieren. Das heißt: Geschäft in den Bereichen, in denen die Kernkompetenzen liegen. 


Es bringt nichts, jeden Trend mitzugehen, wenn die Qualität leidet. Nur durch Spezialisierung gelingt es Marken im heutigen Botschaften-Dschungel gehört zu werden – und gleichzeitig profitabel zu wirtschaften.


Danach handeln auch wir. Konsequent.

PR-Kommunikation. Von Mensch zu Mensch.



Weitere Informationen: Dorothée Schumann,
schumann(at)duelberg(dot)com


 
Neu bei DÜLBERG/BRENDEL

Ob gesprochen oder geschrieben, rhetorisch ausgeschmückt oder knapp auf den Punkt, emotional oder sachlich – Die Wirkung unserer Worte ist gewaltig. Sie lösen Gefühle und Bilder aus. Beeinflussen unser Denken und Handeln. Welche Kraft unsere Sprache besitzt und wie viele unterschiedliche Botschaften bereits in nur einem Wort stecken können, hat Laura Ohrndorf schon immer fasziniert. Was sie in ihrem Studium der angewandten Sprachwissenschaften an der WWU Münster über die Wirkung und den Einsatz von Worten gelernt hat, setzt sie jetzt in der Redaktion von DÜLBERG/BRENDEL um.

 „Ich finde es spannend, wie Menschen sich ausdrücken. Zu welchen sprachlichen Mitteln sie greifen, um ihre Gefühle zu verbalisieren. Und was für

 

Reaktionen das Gesagte auslösen kann. Meine persönlichen Inspirationsquellen sind daher alltägliche Unterhaltungen. Je unterschiedlicher die Gesprächspartner, ihre Hintergründe und Geschichten desto besser! Als Neu-Düsseldorferin gibt es da für mich natürlich Inspiration an jeder Ecke – ich möchte nicht nur die Stadt, sondern auch ihre Menschen kennenlernen. Und das geht nur, wenn ich mit ihnen spreche.“

Bei DÜLBERG/BRENDEL freut sich Laura am meisten auf die vielseitige Arbeit mit unterschiedlichen Medien und Zielgruppen, die kreativen Aspekte des PR-Berufs und auf neue Herausforderungen, an denen sie wachsen kann.

„DÜLBERG/BRENDEL ist PR-Kommunikation von Mensch zu Mensch. Das passt zu mir. Da gehör’ ich hin.“

Herzlich willkommen im Team Laura!


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Fokus interne Kommunikation

In vielen Unternehmen und Verbänden hat die interne Kommunikation immer noch nicht den Stellenwert, den sie längst haben müsste. Denn die „PR nach innen“ sorgt nicht nur für die direkte Information der Mitarbeiter/-innen, sondern fördert auch deren Motivation und Identifizierung. So wird ein Arbeitsklima der gegenseitigen Wertschätzung geschaffen.

Eine Studie der ManpowerGroup* beweist: einer der Hauptgründe, warum Arbeitnehmer/-innen ihren Job wechseln, ist das Arbeitsklima. Zurückzuführen ist das oft auf Defizite in der zumeist von der Führungsebene gesteuerten, internen Kommunikation.

Drei Beispiele, wie Sie das ändern können:

Flache Hierarchien, kurze Kommunikationswege
Was manche nur aus Start-Ups kennen, sind flache Hierarchien und der „kurze Draht“ zum Chef. Dabei ist der moderne Ansatz von Jungunternehmen nicht nur effizienz-, sondern auch klimafördernd. Wer kurz darüber nachdenkt, erkennt die Logik:  

 

Menschen, die Verantwortung übernehmen, wichtige Entscheidungen treffen dürfen und sich direkt mit Vorgesetzten austauschen können, fühlen sich wertgeschätzt. Ergo: leisten bessere Arbeit. Und das auf jeder Ebene eines Unternehmens. 

Wertschätzung mit Transparenz
Veränderungen, Stress mit Kunden oder persönliche Fehler trüben die Stimmung und Leistung der Mitarbeiter/-innen. Mit einem wertschätzenden Dialog können Unternehmen gegensteuern. Das bedeutet: Fehler zulassen und diese offen kommunizieren. Mangelhafter bzw. gar kein Dialog hingegen verunsichert und demotiviert.

Innovationspotenzial fördern
Jede Mitarbeiter/-in, egal welche Position oder Rang, hat das Potenzial für kluge Ideen, die ein Unternehmen im Kleinen wie im Großen weiterbringen. Gerade heute ist das ein nicht zu unterschätzendes Kapital. Deshalb ist es eine zentrale Management-Aufgabe, Mitarbeiter/-innen so zu fördern, dass sie die Möglichkeit haben, diesen Ideen nachzugehen und sie intern vorzustellen bzw. umzusetzen.

*Quelle: Studie ManpowerGroup (2017): Bevölkerungsbefragung Jobzufriedenheit 2017


Spiegelei ist auch mal lecker, Buch, Newsroom, Thomas Dülberg, Dülberg & Brendel, Dülberg/Brendel, Duelberg, PR, PR Kommunikation, PR-Kommunikation, Redaktion, Verbandskommunikation, Media Relations, Marken Kommunikation, Mittelstandskommunikation, Interne Kommunikation, Employer Branding, Social Media Kommunikation, Publishing
 
Neuerscheinung

Spiegelei ist auch mal lecker

Das kennen Sie bestimmt: Sie sind zum Essen eingeladen. Und was bringen Sie der Gastgeberin oder dem Gastgeber mit? Wie wäre es denn mit einem Kochbuch, das gar keines sein will?

Thomas Dülberg hat ein Buch geschrieben, das sich dem Thema Essen und Trinken ausnahmsweise nicht von neuen Rezepten her nähert, sondern stattdessen schildert, was bei Tisch in gemütlicher Atmosphäre erzählt wird. Es wird ja nicht gekocht, um schweigend zu essen. Ein (Koch)Buch voller Geschichten aus dem Leben, von Land und Leuten. Zum Beispiel: Feuerholz für den Kamin im Tausch gegen echten Westfälischen Pfefferpotthast.  

 

Warum nach getaner Gartenarbeit unter Nachbarn heimisches Pils und französischer Edelchampagner bestens zueinander passen. Und weshalb man im Sauerland unbedingt einen Metzger seines Vertrauens haben sollte.

Da der Autor aus Arnsberg stammt und heute nicht nur in Düsseldorf, sondern auch wieder richtig gerne mit allen Sinnen im Sauerland lebt, spielen sich fast alle Geschichten dort ab. Heimat kommt hier folglich nicht zu kurz. „Spiegelei ist auch mal lecker“ ist ein Buch, das mit Lust und Leidenschaft entstanden ist.

Wann kochen Sie mal wieder für Freunde?

www.thomas-duelberg.com


Nathalie Schlößer, Vorstellung, Newsroom, Dülberg & Brendel, Dülberg/Brendel, Duelberg, PR, PR Kommunikation, PR-Kommunikation, Redaktion, Verbandskommunikation, Media Relations, Marken Kommunikation, Mittelstandskommunikation, Interne Kommunikation, Employer Branding, Social Media Kommunikation, Publishing
 
Neu bei DÜLBERG/BRENDEL

Den Blick über den Tellerrand schärfen

Sich in vielen Bereichen einen Überblick verschaffen und Zusammenhänge verstehen lernen, damit ganzheitliches Verständnis Form annehmen kann – das war Nathalie Schlößer bereits in ihrem Studium der vergleichenden Literatur wichtig. Bei DÜLBERG/BRENDEL wird sie das Gelernte künftig anwenden.

Poesie, Prosa, Lyrik – Literarische Werke sind mehr als Worte auf Papier. In einem klaren Kontext nehmen Texte Gestalt an und werden für den Leser verständlich. 

 

Ist die gesendete Botschaft außerdem von öffentlichem Interesse, rückt das Geschriebene nochmal in ein anderes Licht. Was Nathalie Schlößer an der rheinischen Wilhelm-Friedrichs-Universität in Bonn studiert hat, setzt sie jetzt in der Redaktion von DÜLBERG/BRENDEL um.

 „Ich finde es spannend, mich über viele Bereiche zu informieren und Zusammenhänge herzustellen. Das schärft den Blick über den Tellerrand.“

Besonders freut sich Nathalie, über die Vielseitigkeit und den kreativen Aspekt des PR-Berufs. Davon gibt es bei uns mehr als genug. 

Herzlich willkommen im Team Nathalie!

 

 


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Künstliche Intelligenz

Ist das die Kommunikation der Zukunft?

Roboter, die menschliche Fähigkeiten besitzen, die Produktivität und Effizienz eines Unternehmens unterstützen, den Menschen gar ersetzen – Klingt nach Stoff, aus dem Science-Fiction Filme gemacht werden, ist aber inzwischen Realität. Künstliche Intelligenz macht auch vor der Welt der Kommunikation nicht Halt. Chatbots und Sprachassistenten, ist das die Kommunikation der Zukunft?

Kommunizieren findet auf unterschiedliche Art und Weise statt. Am geläufigsten sind Schreiben und Sprechen. Beides müssen Menschen lernen: „A“ wie Apfel, „B“ wie Bus, „C“ wie „Caesar“ – sobald wir die Grundlage der schriftlichen Sprache beherrschen, lernen wir Buchstaben aneinander zu reihen. Noch eine Prise Grammatik, ein Schuss Rechtschreibung, schon entstehen Informationen auf Papier.
Sprechen schauen wir uns von Tag eins bei unseren Eltern ab. So ähnlich funktioniert Künstliche Intelligenz. Nicht ganz natürlich. Bis zu einem gewissen Grad können Computer zwar auch lernen zu schreiben und zu reden. Im Gegensatz zu Menschen sind sie aber nicht in der Lage, zu interpretieren oder Zusammenhänge herzustellen, kurz: zu verstehen. Aktuellster Beweis sind Chatbots und Sprachassistenten.

Chatbots
Chatbots sind computergesteuerte Programme, die Geschriebenes zerlegen, um ein bekanntes Muster zu entdecken.

 

Anschließend spucken sie die wahrscheinlichste Antwort aus, die das menschliche Gegenüber wohl erwartet. Viele Unternehmen setzen dieses Tool bereits als Hilfestellung auf ihren Websites oder aber auch für Facebook ein. Mehrwert? Ja! Simple Anfragen können so schnell beantwortet werden und senken ganz nebenbei die Kosten für den Kundenservice. Sobald die Fragen allerdings etwas spezieller oder umständlicher formuliert sind, müssen wieder „echte“ Menschen ans Werk.

Digitale Assistenz
Ähnlich hält es sich mit Sprachassistenten, wie Amazons Alexa oder Apples Siri. Die Geräte nehmen Gesprochenes auf und reagieren auf bestimmte Keywords, um Befehle zu generieren. Aber: Keep it simple! Ein geistreiches oder tiefgründiges Gespräch ist hier genauso wenig zu erwarten. Sprachassistenten werden ohnehin hauptsächlich als Alltagshelfer eingesetzt – um nach dem Wetter oder Rezepten zu suchen, als Organisations-Tool, das To-Do Listen und Einkaufszettel zusammenstellt aber auch als digitaler Assistent in den eigenen vier Wänden. Per Befehl können dann Musik und Smart Home Steuerung genutzt werden. Auch Shopping ist mit einem Sprachassistent bereits möglich, wird aber wegen seiner (noch) nicht nutzerfreundlichen Bedienung kaum eingesetzt. Auch wenn die Technologie teilweise noch in den Kinderschuhen steckt, sollten Unternehmen den Anschluss nicht verpassen und das Tool für zukünftige Strategien vorsehen. Denn: desto ausgereifter die Geräte werden, desto mehr entwickeln sie sich zu einem weiteren Touchpoint in der Customer Journey. 


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Pressekonferenzen unbeliebt

Die Nachrichtenagentur news aktuell hat 554 Journalisten zu ihren Recherchemethoden befragt*. Ergebnis: Redakteure bevorzugen nach wie vor klassische Quellen. Allen voran das persönliche Gespräch, gefolgt von Pressemitteilungen. Steigender Beliebtheit erfreuen sich außerdem soziale Netzwerke.  

Neben Twitter und Facebook werden auch Pinterest und Instagram zunehmend in die Recherche mit eingebunden.
Immer unbeliebter werden hingegen Pressekonferenzen – dem Zeitaufwand könnte mit virtuellen Live-Veranstaltungen entgegengewirkt werden.

*Quelle:  news aktuell (2018)


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Eine Kernkompetenz von DÜLBERG/BRENDEL? Corporate Publishing. Von der kreativen Konzeption über die Themenfindung, Text-/Foto-Redaktion und Layout bis zur crossmedialen Verbreitung.
Wir entwickeln aus Ihrer Marke ein journalistisches Gut.  

 

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Interview mit Jessica Jacobi: Content is King

„Content Marketing“ bedeutet übersetzt „Inhaltsmarketing“.
Was hat PR-Kommunikation damit zu tun?
Als Disziplin des Marketings hat PR-Kommunikation im Content Marketing quasi sein zuhause gefunden. Individuelle Inhalte die Zielgruppen erreichen, emotionalisieren und im besten Fall längerfristig für ein Unternehmen begeistern, sind das, was gute PR-Kommunikation ausmacht. Ob in Form von Presseinfos, Blogs, Magazinen oder Social Media – der Knackpunkt hierbei ist „Below the Line“ zu bleiben. Wir zwängen uns nicht in Produktumfelder, sondern öffnen uns individuellen Lebenswelten. Marken werden zu Content-Lieferanten. Sie erzählen relevante Geschichten, bieten ihren Kunden Mehrwert, besser noch Identifikationspotenzial.

Content Marketing = Inbound Marketing?
Nein, die beiden Begriffe werden oft verwechselt, bzw. in einen Topf geworfen. Inbound Marketing ist sozusagen eine Form des Content Marketings, aber mit einem anderen Ziel: der Vertrieb steht hier an erster Stelle, Inhalte werden dabei zur Lead-Generierung eingesetzt. Heißt im Klartext: den Erstkontakt schnellstmöglich in Aufträge, Kundenloyalität und im besten Fall positiven Word-of-Mouth umzuwandeln. 

Funktioniert Content Marketing bei jeder Zielgruppe?
Ja, durchaus. Ob die Inhalte letztendlich ankommen, liegt eher daran, wie stark die Themen auf die individuellen Bedürfnisse der Zielgruppen angepasst sind. Content Marketing eignet sich aber tatsächlich besonders bei Produkten oder Dienstleistungen, die nicht mit einem knackigen Werbe-Slogan erklärt werden können. 

Diese werden durch sachkundige Inhalte anschaulicher und nehmen vor den Augen des Empfängers Form an. Deshalb sind Blogs von IT Unternehmen zum Beispiel so beliebt. Desto komplexer ein Thema, desto besser funktioniert Content Marketing!

Stichwort Blogger – ist Content Marketing ein Hype, der irgendwann wieder abflaut?
Eher nicht! Blogger haben erkannt, dass Content Marketing viel mehr ist als eine reine Modeerscheinung. Wir sprechen tatsächlich von einem Paradigmenwechsel. Content Marketing bietet im Gegensatz zu klassischer Werbung einen besonderen Mehrwert: ein Produkt wird emotional vermarktet und spricht gleichzeitig die individuellen Interessen der Zielgruppen an.
Das ist insbesondere möglich, weil Marketing-Empfänger durch die steigende Informationsflut zunehmend „blind“ für Plakate, TV-Spots oder Anzeigen werden – sie sind nur noch empfänglich für das, was Sie persönlich interessiert.

Wir leben in einem digitalisierten Zeitalter. Ist Content nur online?
Keinesfalls. Das ist ein Missverständnis, das mit neumodischen Begriffen oft einhergeht. Das gedruckte Kundenmagazin einer Krankenkasse beispielsweise beruht ebenso auf Inhalt mit dem der Empfänger emotional an das Unternehmen gebunden werden soll. Wie ein Unternehmensblog.
Tatsächlich zeichnet sich eine interessante Entwicklung ab: Durch die Flüchtigkeit der digitalen Welt, sehnen sich Leser wieder mehr nach Gedrucktem. Vorausgesetzt der Content ist authentisch und auf die individuellen Interessen der jeweiligen Zielgruppen zugeschnitten. 


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Wie wir mit dem Text tanzen. Warum Content King ist. Und was das eigentlich mit unserer Oma zutun hat. Jetzt in der neuen Ausgabe von #GOODNEWS!

 

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Big Data, Newsroom, Dülberg & Brendel, Dülberg/Brendel, Duelberg, PR, PR Kommunikation, PR-Kommunikation, Redaktion, Verbandskommunikation, Media Relations, Marken Kommunikation, Mittelstandskommunikation, Interne Kommunikation, Employer Branding, Social Media Kommunikation, Publishing, Bernd Huebbers, Duesseldorf-aktiv
Big Data

Kunden im Fokus

Mit jedem Online-Einkauf, jeder SMS und jedem Social Media Post werden unsere Daten gespeichert. Von Tag zu Tag vergrößern wir diese Datenmenge, besser bekannt als Big Data, enorm.

Big Data gehört längst zu unserem Alltag. Bereits 2013 war die gesammelte Datenmenge so groß, dass sie 10 Millionen BluRays füllen würde, die gestapelt die Höhe von vier aufeinander gestellten Eiffeltürmen hätten. Heute werden alle zehn Minuten circa fünf Milliarden Gigabyte Daten auf der Welt erzeugt.
Für Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen anbieten, sind diese Informationen unersetzlich. Denn: Big Data ist nicht nur ein technischer Begriff, sondern eine Fähigkeit, die Unternehmen heutzutage zwingend brauchen. 

Es geht darum, seine Kunden zu kennen, ihren Wünschen zu entsprechen und sie auch in der Kommunikation dort abzuholen, wo sie sich befinden.
Damit Unternehmen nicht im Sammelwahn der Datenflut untergehen, ist eine klare Datenstrategie nötig, die Schlussfolgerungen zulässt. Daten müssen also nicht nur gesammelt, sondern auch so ausgewertet werden, dass sich entsprechende Services oder Markenwelten kreieren lassen, die den Kunden und nicht das Produkt in den Fokus stellen.
„Know your Customer“ sollte im Informationszeitalter das Mantra einer jeden Markenstrategie sein. Big Data macht´s möglich!

Quellen: Vouchercloud: „Infografik: Big Data im Alltag“ (2013), TWT: „Big Data: In 5 Schritten zu optimierten Datenprozessen“ (23.04.2013), digitales-wirtschaftswunder.de


Dorothèe Schumann, Vicky Weber, Duales Studium, Dülberg & Brendel, Dülberg/Brendel, Duelberg, PR, PR Kommunikation, PR-Kommunikation, Redaktion, Verbandskommunikation, Media Relations, Marken Kommunikation, Mittelstandskommunikation, Interne Kommunikation, Employer Branding, Social Media Kommunikation, Publishing
Duales Studium

Studieren und parallel dazu Erfahrung im Berufsleben sammeln? Ein duales Studium macht’s möglich. Volontärin Vicky arbeitet seit einem Jahr bei uns in der Agentur und tut genau das! Warum hat sie sich für dieses Studium entschieden? Und wie steht unsere Geschäftsführerin Dorothée, die seit mehr als 18 Jahren in der PR tätig ist, dazu? Wir haben nachgefragt.

Was schätzt du an einem dualen Studium?
Vicky: Viele Studiengänge sind leider nur darauf ausgelegt, theoretisches Wissen zu vermitteln. Durch die Verbindung von Theorie und Praxis in der Agentur bin ich nach meinem Volontariat fit für die Arbeitswelt. Erfahrungswerte sind ja heutzutage genauso wichtig wie ein abgeschlossenes Studium. 

Dorothée:
Mitarbeiter, die neben dem Job noch ein Studium verfolgen haben nicht nur ein gutes Know-how, sondern bringen auch eine große Portion Power mit. Immerhin fordern ein 40-Stunden Job und Uni eine Menge Energie. Außerdem werden im Unterricht an der Universität aktuelle Themen aus der Kommunikationswelt behandelt. Das bringt dann auch neue Impulse für unsere tägliche Arbeit in der Agentur.

Welche Eigenschaften bringt ein dualer Student mit sich?
Vicky: Um zwei wichtige Tätigkeiten – ein Masterstudium und eine Ausbildung in der PR – unter einen Hut zu kriegen, ist Organisationstalent gefragt. Tages- und Wochenablauf müssen gut strukturiert sein. Dazu gehört natürlich auch eine gewisse Motivation beides zu schaffen. Dadurch, dass ich mich gerne weiterbilde und auch ein verstärktes Interesse an der Branche habe, ist das alles aber halb so wild.

Dorothée: Das kann ich bestätigen. Außerdem haben duale Studenten durch die doppelte Belastung scheinbar viel mehr Energie. Sie haben die Motivation beides zu schaffen und das auch möglichst gut. Eine gewisse Zielstrebigkeit ist dabei Grundvoraussetzung und ist auch im Job sehr von Vorteil.

Würdest du ein duales Studium weiterempfehlen?
Vicky: Auf jeden Fall! Es sollte einem jedoch klar sein, dass studieren und arbeiten mit sehr viel Zeitaufwand und persönlichen Einschränkungen verbunden ist – Opfer, die nicht jeder bereit ist zu bringen.

Dorothée: Absolut! Als Agentur ist es ja auch schön einen jungen Menschen bei seiner Entwicklung zu begleiten und ihn bestmöglich auf kommende Herausforderungen vorzubereiten.

Hat die Agentur Semesterferien?
Vicky: Schön wär’s! ;-) Das ist der einzige Nachteil am dualen Studium. Die Zeiten der Semesterferien sind ein für allemal vorbei. Meinen Urlaub muss ich mir sehr gut einteilen.

Dorothée: Das klingt sehr verlockend aber wie heißt es nach Paul Watzlawick so schön: „Man kann nicht nicht kommunizieren“. Deshalb macht auch unsere Agentur keine Ferien ;-)


#GOODNEWS

Worüber wir laut lachen ohne Scham. Was unser neues Team Kreation so kreativ macht. Wie eine schlaue Infografik aussieht. Und warum wir Schokolade bedruckt haben. Vier brandheiße Themen jetzt in D/Bs #GOODNEWS.



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DÜLBERG/BRENDEL und das Ausrufezeichen

Eine Liebeserklärung

Aussagekräftig, unterstreichend und fester Bestandteil der geschriebenen Sprache: Das Ausrufezeichen. Auch wenn es heutzutage oft falsch und inflationär verwendet wird, wir stehen auf die starke Strich-Punkt-Kombination, und deshalb ist sie Hauptprotagonistin unseres Agentur-Logos – und das aus gutem Grund.

Schreiben. Als Agentur für PR-Kommunikation ist das seit 30 Jahren unser täglich Brot. Unsere Texte können dabei alle möglichen Formen und Varianten annehmen. Eines haben sie jedoch gemeinsam: Sie leben von spielerischem Wortgebrauch.
Im Gegensatz zum persönlichen Dialog muss Geschriebenes nämlich auf Gestik, Mimik und Emojis verzichten. Adjektive, Synonyme, Metaphern...aber auch korrekt platzierte Satzzeichen prägen unser Ironie-, Frage- und Witzverständnis.
Besonders aussagekräftig und vielseitig einsetzbar ist das Ausrufezeichen. Deshalb hat es auch als einziges Satzzeichen das Rennen um die Poleposition unseres hauseigenen Logos gemacht.

Ein Zeichen – viele Bedeutungen
Bei den meisten Satzzeichen ist klar, was sie bedeuten:
Der Punkt: Hier endet der Satz.
Das Komma: Kurz innehalten, Luft schnappen – dann geht’s weiter.
Das Semikolon: Wir sind uns nicht ganz sicher, ob der Satz hier zu Ende ist; deshalb schreiben wir munter weiter.
Das Fragezeichen: Selbsterklärender kann ein Name nicht sein, oder?

 

 

Das Ausrufzeichen hingegen kommuniziert mehrere Empfindungen: eine Aufforderung, einen starken Wunsch, einen Ausruf, einen Befehl. Ein Ausrufezeichen in Klammern verleiht einer Aussage sogar besonderen Ausdruck. Weil vielen Menschen die Sinnhaftigkeit des Ausrufezeichens nicht klar ist, wird es heutzutage oft nicht korrekt verwendet. Doch warum stehen wir auf die Strich-Punkt-Kombination?

Vom Satzzeichen zum Corporate Branding
Als Agentur für PR-Kommunikation ist es unser Anspruch, die Botschaften von Marken und Unternehmen eindeutig, verständlich und glaubwürdig zu kommunizieren. Als stärkstes Satzzeichen unterstreicht das Rufzeichen, wie es in Österreich auch noch genannt wird, im Agentur-Logo seit 1998 dieses Qualitätsmerkmal. 

2014 folgte der Relaunch des Ausrufezeichen-Symbols in einen frischeren, zeitgemäßen Look.
Auf der Computertastatur ist es unübersehbar über der Zahl „1“ platziert – ein weiterer Anspruch an uns selbst: immer unser Bestes geben! Die blaue Sprechblase, in die das Ausrufezeichen eingebettet ist, symbolisiert eine visuelle Klammer, die den „Rufcharakter“ verschärft. Kurz und knackig sagt das Logo auch noch: Ihr Anliegen ist uns wichtig – Wir sind bereit!


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30 Jahre DÜLBERG/BRENDEL

Ein runder Geburtstag muss gebührend gefeiert werden.

Gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern verbrachten wir deshalb einen großartigen Abend in Düsseldorfs Herzstück der Kleinkunst, dem KaBARett Flin. Es wurde gegessen, getrunken, geredet aber vor allem gelacht – und das aus tiefstem Herzen! 

In einem 60-Minütigen Heinz Erhardt Potpourri, ließen wir die Highlights des unvergessenen Komikers Revue passieren. Schön war’s. Auf weitere 30 Jahre!

Impressionen des Abends gibt es auf Facebook, Instagram und Youtube zu sehen.

"Ich will die Leute zum Lachen bringen, zu einem Lachen, dessen sie sich später nicht zu schämen brauchen." (Heinz Erhardt) 


Neu bei DÜLBERG/BRENDEL: 

Wenn Bilder sprechen...

PR-Kommunikation ist kreativ, eindringlich und eingängig. Aber niemals geläufig.
PR-Kommunikation denkt weiter.
Wenn Texte an ihre Grenzen stoßen, lässt sie Bilder sprechen. Und umgekehrt.

Gute Gestaltung
Monika Jagla hat sich als freie Kommunikationsdesignerin bereits in zahlreichen Projekten gestalterisch austoben können: Von Buch- und Magazingestaltung über Produktdesign und Typografie bis zur Entwicklung von CI-Gesamtkonzepten.
Mit ihrer künstlerischen Kreativität wird Jagla DÜLBERG/BRENDEL fortan in der Kreation (Art) weiter nach vorne bringen.

„Kommunikationsdesign gibt dem Gedanken ein Gesicht. Gestaltungskonzepte dürfen dabei gerne auch mal um die Ecke denken. Sie sollen frisch aber aufgeräumt, intelligent aber zugänglich sein. Ich freue mich sehr, DÜLBERG/BRENDEL zukünftig in Konzeption, Entwicklung und Umsetzung vielfältiger Projekte zu unterstützen und bin gespannt, welche Formen die Gedanken unterschiedlicher Kunden auf dem Papier oder digital schließlich annehmen werden!“

Die Sprache des Bildes
Maurice Kaufmann arbeitet seit 2010 im Bereich der Fotodokumentation. Sein Studium an der Folkwang Universität der Künste, das er mit einem Diplom abgeschlossen hat, gab ihm den Anstoß dazu. Vor seine Linse – ob bewegt oder statisch – gerieten fortan nicht nur verschiedenste Menschen auf den unterschiedlichsten Veranstaltungen, sondern auch Kunst, Architektur, Objekte und Produkte. Zudem kann Kaufmann auf Erfahrungen im Bereich Kundenberatung und Druck zurückgreifen.
Bei DÜLBERG/BRENDEL wird er als Creative Director (Art) Projekte betreuen, umsetzen und weiterdenken.

„Bildsprache entsteht aus der inneren Struktur eines Fotos. Das kann durchaus in Analogie zur Schriftsprache beschrieben werden: Linien und Flächen bilden als formgebende Elemente sozusagen die Substantive. Diese werden durch Farben, demnach die Adjektive, koloriert. Durch das Zusammenwirken von Linien, Flächen und verschiedenen Farben entstehen Kontraste und Konturen – sozusagen als Attribute der Bildsprache. Für mich ist das eine unheimlich spannende und aussagekräftige Art der Kommunikation, die ich unseren Kunden gerne vermitteln möchte.“ 

 
Agentur-Alltag:

Auf den Hund gekommen!

Schlummern, spielen, sabbern und Streicheleinheiten kassieren – manche Kollegen führen ein wahres Hundeleben bei der Arbeit. Warum wir ihnen das durchgehen lassen? Weil sie einen echten Mehwert für’s Büro bieten und dazu noch verdammt entzückend sind.

Holly, Hugo, Oskar – das sind alles Namen deutscher Bürohunde. Unser eigener hört auf „Keppler“.
 An ausgewählten Tagen begleitet er sein Herrchen zur Arbeit und fristet ein friedliches Dasein. Ab und zu gibt es intensive Streicheleinheiten, Leckerlis oder Spaziergänge im Park. Was unspektakulär klingen mag, ist tatsächlich gut für das Betriebsklima. Eine US-Studie hat ergeben, dass Hunde im Büro Mitarbeiter nicht nur zufriedener machen, sondern auch die Produktivität ankurbeln. Der Bundesverband Bürohund plädiert sogar darauf, dass Hunde einem Burn-out vorbeugen. 

 


Hierfür soll es unterschiedliche Gründe geben. 
Die Anwesenheit von Hunden hat auf uns Menschen eine ähnliche Wirkung, wie der Anblick eines Babys. Es wird unweigerlich das Bindungshormon Oxytocin ausgeschüttet. Resultat: weniger Stress, mehr Wohlbefinden.
Kurze Streichelpausen sind nicht nur für den Hund eine willkommene Ablenkung, sondern gönnen auch den Angestellten eine Pause – und das ist gut so! Kleine Unterbrechungen steigern die Produktivität und beleben die Konzentration. Zusätzliches Plus für das Herrchen: alle paar Stunden Gassi gehen ist Pflicht und sorgt neben Bewegung für ausreichend Sauerstoffzufuhr.
Aber auch die Vierbeiner kommen durch den Büroalltag auf ihre Kosten. Als Rudeltiere fühlen sie sich wohler unter Menschen als alleine zuhause und leiden nicht unter der Trennung von ihrem Besitzer.
Von einem Bürohund profitieren also drei Parteien: die Mitarbeiter, der Arbeitgeber und der Vierbeiner – natürlich unter der Voraussetzung, dass der neue Kollege gut erzogen und geimpft ist. 

 

 
Employer Branding

Das INNEN nicht vergessen

Employer Branding ist mehr als nur ein nach außen gerichtetes Marketingkonzept, mit dem sich Unternehmen und Verbände als attraktive Arbeitgeber im Rennen um die besten Fachkräfte darstellen wollen – es hat auch eine wichtige interne Perspektive.
Internes Employer Branding will Fach- und Führungskräfte langfristig binden sowie die Leistungsentwicklung der Beschäftigten als auch die Unternehmenskultur verbessern. Darüber hinaus sind die Beschäftigten (auch die Ehemaligen) die besten Botschafter eines Unternehmens.

Weitere Informationen: Thomas Dülberg, duelberg(at)duelberg(dot)com



Mittelstands-Kommunikation

Lohnt sich Social-Media?

"Social-Media? Das lohnt sich nur für Consumer-Marken."
Diese Denkweise ist im B2B-Mittelstand weit verbreitet. Lediglich 30 Prozent der Unternehmen nutzen Facebook, Twitter und Co.
Zu wenig, wie wir finden.
Die Nutzung von sozialen Netzwerken birgt für B2B-Unternehmen jede Menge Potenzial. Schließlich sind dort auch potenzielle Geschäftskunden vertreten, die Interesse an Vernetzung und fachlichem Austausch haben. Mit der richtigen Strategie und gutem Content lassen sich diese potenziellen Geschäftskunden gezielt ansprechen und loyalisieren.

Weitere Informationen: Jessica Jacobi,
jacobi(at)duelberg(dot)com

 

 
Marken-Kommunikation

In Zeiten zunehmender Informations- und Reiz-Überflutung bei gleichzeitig abnehmenden Aufmerksamkeitsspannen müssen Unternehmen ihre Marken auf den Punkt kommunizieren, sonst gehen sie unter.

 

In der Praxis heißt das unter anderem: Klartext in einer einfachen Sprache sprechen, ohne Worthülsen, Phrasen und inhaltslose Ausführungen. Setzen Sie den Fokus auf die Kernaussagen des Markenversprechens, die in der Zielgruppe zählen.

Weitere Informationen: Dorothée Schumann, 
schumann(at)duelberg(dot)com